The Dim Sum Of All Things

The Dim Sum of All ThingsDieses Buch habe ich vor langer Zeit in einem Buchladen in San Diego entdeckt, mir aufgeschrieben, auf meinen Amazon-Wunschzettel gesetzt und jetzt endlich, Jahre später, gelesen. Die Idee gefällt mir gut: Eine junge Frau chinesischer Herkunft wächst in San Francisco auf. Sie setzt sich mit der eigenen Kultur auseinander, mit dem Gefühl, weder zur einen noch zur anderen Kultur ganz zu gehören. Andere Menschen sehen sie stets als Chinesin - obwohl sie sich amerikanisch fühlt. Leider fängt die Autorin das Buch aber ziemlich platt und langweilig an, mit Teenagerschwärmerei und Klischeejagd. Erst ab einer Reise nach Shanghai und Peking nimmt das Buch an Fahrt auf und wird richtig nett.

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