SiM #541- Geschenke, Silvester und der Zoll

Heute ärgere ich mich ein wenig über Geschenke, dann noch über Silvester und den Zoll. Sonst geht’s mir aber gut…

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5 Reaktionen zu “SiM #541- Geschenke, Silvester und der Zoll”

  1. 1 TomInMuc

    Irgendwie war ich an alte Schallplattenzeiten erinnert. Mit ihrem Knistern. ;-)
    Ton war diesmal voller. Welches Setup?

    Es ist ja okay, dass einem etwas nicht gefällt. Aber schöner ist es doch, wenn man es persönlich gesagt oder geschrieben bekommt. Finde ich. Wenn es sich, zumal, um ein Geschenk handelt.

    Ich verbringe schon lange Silvester, so wie du es getan hast. Es ist sehr gemütlich und entspannend. Kein Ach-wo-geh-ich-nur-hin-Stress oder bis in die Puppen aufbleiben müssen, nur weil ein paar Unentwegte sich nicht nach Hause begeben wollen. Das neue Jahr sollte einfach stresslos beginnen! :-)

  2. 2 Firlefanz

    Liebe Annik,

    als ich mir diese Folge anhörte, hat es mich ab 4:35 min vor Lachen fast dahingerafft.

    Ich versichere Dir: Natürlich war das Buch “Die Kalorienkönigin” KEINE irgendwie geartete Anspielung auf Dich und Dein privates Umfeld.

    Ich las das Buch vor einigen Wochen und dachte, es könnte Dir gefallen. Deshalb habe ich es als kleines Dankeschön für deine vielen tollen Podcasts geschickt. Kann natürlich sein, dass ich deinen Geschmack nicht getroffen habe, das täte mir leid.

    Auf der homepage der Autorin ist zu lesen, dass sie jetzt gerade ihr nächtes Buch “Die Pralinenprinzessin” fertig geschrieben hat. Für die Titel dieser Bücher kann ich wirklich nichts.

    Aber immerhin wissen wir jetzt, dass der arme Tiger zur Zeit auf Diät ist. ;-)

    Herzliche Grüße

    Frank aus Würzburg

  3. 3 annik

    Na dann geb ich dem Buch eine Chance!!! ;-) Danke.

  4. 4 kay

    Hallo TimInMuc,

    SIM ist eine öffentliche Veranstaltung. Wer sich dort zu Wort meldet (in welcher Form auch immer) muss damit rechnen, dass die anderen Hörer das auch mitbekommen, Geschenk hin oder her. Für mich ist eine Wortmeldung bei SIM wie einen Leserbrief an eine Zeitung. Die Meinung die transportiert werden soll, sowie der Nickname/Vorname sind damit ebenso öffentlich, es sei denn man wünscht sich eine diskrete Behandlung (Nachname und weitere persönliche Daten sind natürlich tabu). Ist das schon die so oft geforderte Medienkompetenz, wenn ja, dann fehlt sie Simon entweder, oder aber der Wunsch nach Missionierung ist zu groß.

    Was das christliche Missionieren angeht, dass kenne ich auch. Mir ist eine dadurch zerstörte Beziehung bekannt. Einem Atheisten vor dem Abendbrot den Dank für selbiges an Gott Aufzugzwingen ist definitiv ein Scheidungsgrund. Wer so einen Partner hat und Simon scheint in etwa so gelagert zu sein braucht keine Feinde mehr.

    Hallo Annik, ich fand es absolut richtig, dass Du darüber gesprochen hast. Ich spar’ es mir an dieser Stelle mal das Fass über das Christentum im Allgemeinen aufzumachen.

    kay

  5. 5 Annik

    Also ich habe Simon mittlerweile per E-Mail meine Entschuldigung ausgesprochen. Denn mittlerweile denke ich, ich hätte das “unter uns” ausmachen sollen. Aber manchmal ist der Podcast eben spontan und aus einer Laune heraus. Ansonsten finde ich es immer süß, wenn jemand sagt, dass er z.B. für mich betet. Ist doch schön! Egal, ob ich daran glaube. Der Glaube gibt vielen Menschen Halt und Kraft, und allein deswegen hat er schon eine Daseinsberechtigung. Aber ich brauche ihn (bis jetzt) nicht.

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