SiM #531 – Wies’n und mehr

Heute mal relaxed von der Couch aus. Die Wiesn ist vorbei, der Herbst hat begonnen und viele schöne Projekte stehen bevor. Mehr dazu heute. Das erwähnte Buch ist von Jeffrey Eugenides “Middlesex“.

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11 Reaktionen zu “SiM #531 – Wies’n und mehr”

  1. 1 TomInMuc

    Seit Jahren halte ich es so wie du. Ich gehe nur Mittags auf die Wiesn und bin auch eher den traditionellen Fahrgeschäften zugetan. Es ist einfach viel gemütlicher zu dieser Tageszeit auf dem Oktoberfest unterwegs zu sein.

    Ich liebe ja die Sendung “Lebenslinien” vom BR. Dort erfahre ich von “ganz normalen” Menschen Dinge, die meinen Wissens- und Erfahrungshorizont erweitern. Ähnlich ist es mit deinen Interviews. Ich hatte mir nie Gedanken um die Rikschafahrer gemacht und konnte, dank deines Interviews, in diese Welt reinschnuppern.

    Natürlich war der “Verschrottungsmensch” fröhlicher als du. Er bekam 100 Euro und kann noch Einzelteile deines alten Autos verkaufen.

    Schöne “Couchfolge”!

  2. 2 Michael (KRDigital)

    Ja, in der Tat entspannte “Couchfolge”. Nimms dem Meikel nicht übel, er meinte es letzte Woche nicht so, wie es vielleicht rüberkam. Er ist direkt (ein bischen Recht hatte er ja ;-) ) und wenn du jetzt etwas unregelmäßiger kommst, dann ist vielleicht auch die Hektik raus, irgendetwas erzählen zu müssen.

    Die Geschichte mit dem Auto kann ich nachvollziehen. Ob Wohnung oder Auto, man hat halt einige Zeit damit verbracht und eine gewisse “Beziehung” dazu aufgebaut. Aber warte ab, wenn das neue Auto vor der Türe steht (Fotos erwünscht), wirst du das alte bald vergessen haben.

    Noch ein paar Punkte zwischen den Zeilen
    - Annik wünscht sich einen Sohn (der nicht Motorad fährt), richtig …? *grins*
    - Dieter Nuhr … unbedingt berichten
    - SIM mit ausschließlich Interviews? … Mhmmm … Bitte nicht ausschließlich
    - Essen eigentlich alle Frauen Pasta mit Pesto? Das kenne ich doch irgendwoher … ;-)
    - Melde dich mal ab und zu auf Twitter … bleib schlaflos

  3. 3 Pipa_Muc

    Liebe Annik,
    Du machst Deinen Podcast genau richtig und ich fände es sehr schade, wenn SIM ausschließlich Interviews beinhalten würde. Seit der 1. Folge höre ich SIM und es ist sehr interessant zu hören, wie sich eine intelligente, gebildete, selbstständige Frau meiner Altersklasse durch das Leben schlägt. Du machst einen sehr ehrlichen Podcast, er zeigt Dein wahres Leben, ohne “Weichspüler”. Das finde ich toll. Ein Podcast der so richtig lebt – mal mit leisen, nachdenklichen Momenten und dann mal wieder eine Folge voller Energie und Hektik. Genau das ist für mich SIM.

    Jetzt freu ich mich erst einmal für Dich mit, dass die berufliche Talfahrt gestoppt ist und drück Dir die Daumen, dass sich Deine Projekte gut entwickeln!

    Grüße in die Stadt, Pipa

    PS: Als mein erstes Auto nach 10 Jahren Treue auf dem Schrottplatz stand und ein Mitarbeiter schonungslos die Kennzeichen abriss, musste ich auch heulen ;-) )

  4. 4 Ralf

    Liebe Annik,

    zu Deinen Gedanken, ein “reines Interview-Format” zu machen:
    Ich war Dir in der Vergangenheit sehr dankbar, dass die Interviews stets am Ende der Folge kamen, so konnte ich kurz reinhören und dann abbrechen (was ich in 90 % der Fälle auch getan habe). Ein reines Interview-Format wäre sicher nichts für mich; das wäre ein völlig “anderer” Podcast den ich nicht möchte.

    Viele Grüße aus Köln!

  5. 5 Christian

    Ich fände es auch schade, wenn aus SIM ein reiner Interview-Podcast würde. Das was SIM ausmacht wäre dann verloren. So zwischendrin mal Interviews haben allerdings ihren Reiz.

    Die Idee zum LMU Podcast klingt wirklich spannend. Findet doch so viel an den Unis hinter verschlossenen Türen statt. Wenn es los geht bin ich dabei!

  6. 6 Balthazar

    Bitte bleib beim “Quatschformat”! Nur Interviews wären etwas… nun ja SiM würde seinen Reiz total verlieren.

  7. 7 Ascari

    Also, deine Gefühle bezüglich deines Autos kann ich absolut nachempfinden … Ich hatte mein erstes zwar nur knapp fünf Jahre, aber man verbindet damit halt einen ganzen Haufen von Erinnerungen (mehr oder weniger hab ich mit dem eigentlich erst so richtig fahren gelernt :D ). Ich habe es schlussendlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge hergegeben (lachend deswegen, weil die Reparaturkosten am Ende nicht mehr tragbar waren, kommt halt davon, wenn man es gebraucht und mit einigen Jahren am Buckel erwirbt). Aber ich verspreche dir, das gibt sich, spätestens wenn du feststellst, dass das Neue besser “funktioniert” :) .

  8. 8 coke

    … warum darf man zu einem Auto keine “Beziehung” aufbauen? Okay — ich habe meinen Autos nie einen Namen gegeben (vielleicht mal “der rote” oder “der blaue”, meistens nur “Kiste”) — aber, hey! man legt für den “Haufen Blech” in der Regel 5 bis 25 Kiloeuro hin — für diesen “Haufen Kohle”, die man sich hart erarbeitet hat, bin ich der Meinung, darf man sehrwohl eine gewisse “Beziehung” zu seinem Auto aufbauen.

    Ich bin auch auf den LMU-Podcast sehr gespannt. Wenn möglich, Annik, musst Du für SiM ein Interview (nein, ist jetzt nicht als Wink mit dem Zaunpfahl gemeint! ;-) ) mit Harald Lesch ‘rausschlagen!

  9. 9 milya

    Möchte mich anschliessen, ich mag SIM so wie es ist!

  10. 10 r@shid

    Aha, mit der Freischaltung der Kommentarfunktion scheinen sich die Diskussionen vom Forum hierher zu verlagern. Sei’s ‘drum …

    Ich war vor zwei, drei Wochen beruflich in München und konnte auf der Vorbeifahrt ein paar Blicke auf den Aufbau der Wies’n erhaschen; ist ja schon von außen imposant. Drinnen muss dann wohl richtig die Post abgehen! Könnte man nicht mal ein SiM-Hörertreffen auf den “Wies’n” organisieren?

    Aus meiner Sicht als Hörer fände ich den Wechsel von SiM zum reinen Interviewformat schade. Das geht keinesfalls gegen die Intervies, die ich meist sehr interessant finde; Annik führt sie auch souverän und dennoch locker. Aber die vielen kleinen Alltagsthemen machen SiM erst abwechslungsreich und – persönlich.

    Aus Sicht von Annik verstehe ich aber auch, dass man nach 531 Folgen auch mal neue Ansätze probieren will. Ich lass’ mich überraschen …

  11. 11 coke

    … aber könnte ein Interview-Format nicht doch genug persönliches von Annik enthalten, wenn sie nicht “nur” im journalistischen Sinne ein Interview führt, sondern mit ihrem Gegenüber gemütlich plaudert?
    ;-)

    Naja, wie Annik schon selbst im Podcast sagte: es geht dort hin, wo es sie hin treibt — wir werden sehen bzw. hören…

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