Archiv der Kategorie "Rund um Podcasting"

Podcasten per iPhone

Vorweg gesagt: Ich habe kein iPhone und werde mir auch keines besorgen, solange ich damit die Telekom am Hals habe. ABER: Es gibt ja einige nette Spielsachen in Sachen Podcast-Apps. Hier zum Beispiel eines für 99 Cent, das ganz spannend klingt. Wer es ausprobiert kann gerne hier kommentieren, würde mich selber interessieren wie das klingt! Bitte schön:

iPodcaStudio brings easy podcasting to the iPhone / iPod touch.

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Podcasts erreichen die Unerreichbaren

Heult doch. Ich gebe zu, das denke ich mir oft, wenn wieder mal Zeitungen über verlorene Leser klagen und Fernsehsender über verlorene Werbeeinnahmen. Sehr interessant fand ich daher die Studie der Association for Downloadable Media – sie zeigt, dass mit Podcasts die erreicht werden, die sonst nicht erreichbar sind. 78% der Befragten waren sich einig, dass ihr Bild einer Firma positiv beeinflusst wird, wenn in einem Podcast über diese gesprochen wird. Hier nachzulesen:

ADM Research Notes Podcast Advertising Appeals to “Unreachable” Consumers. | Association for Downloadable Media.

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Hinter den Kulissen der Tonspur

Jahreswechsel bedeutet meistens auch: Keiner ist da. Und alle machen Urlaub. Ich auch. Daher hatte ich die Idee, die Wissenschaftler der LMU in Ruhe zu lassen und stattdessen mal mit den Menschen zu sprechen, die hinter den Kulissen des Podcasts “Tonspur Forschung” arbeiten. Das ist zum einen das Team “Kommunikation und Presse” mit Luise Dirscherl und Kathrin Bilgeri, zum anderen die Herren Armin Rubner und Erik Keller sowie der Student Mirco Schönfeld. Hört einfach mal rein in die Folge – derzeit nur bei iTunes U zu haben, bald aber auch als MP3 auf dieser Seite.

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SiM #539 – Party zum 5. SiM-Geburtstag

Habt Ihr Lust, am 20. März den fünften SiM-Geburtstag zu feiern?

Update: Übrigens habe ich gerade rausgefunden, was da so komisch klingt: Bei Übercaster sind sowohl der Zoom als auch das interne Mikrofon an!!! Ist idiotisch, muss mal rausfinden, wie ich das ändern kann…

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Episode hier herunterladen

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Anniks Podcastanleitung

Wie versprochen hier mal die alte und die neue Anleitung, wie SiM entsteht… Bislang war es so:

1. Aufnahme: Ein AKG C1000S wird im Schrank angeschlossen an einen ChannelStrip von SPL und läuft dann in den Zoom H-4 MP3-Rekorder. Vorteil: Kein Lüftergeräusch vom Computer. Danach per USB die WAV-Datei (unkomprimiert!) auf den iMac gezogen.

2. Schnitt: In Audacity (oder WaveLab) wird das Intro und Outro drangeschnipselt, manchmal auch noch mehr Kram reingeschnitten. Dann als WAV abgespeichert und in die Software Levelator gezogen. Danach in Audacity geöffnet und als MP3 abgespeichert. (Zwischenschritt beim alten SiM: Mit Apples Garageband Kapitel und Lesezeichen hinzugefügt und als AAC eine zweite Version abgespeichert).

3. Tagging: In iTunes wird die Datei geöffnet und mit rechter Mousetaste und “Informationen” beschriftet. Auch das Cover wird hier hinzugefügt und vor allem das Genre = Podcast eingegeben.

4. Mit dem FTP-Programm Cyberduck wird die MP3-Datei hochgeladen auf meinen Account bei LibSyn.

5. Im Programm Feeder wird ein neuer Eintrag erstellt für die neue Folge. Dann wird der Feed aktualisiert.

6. In Wordpress wird ein neuer Eintrag geschrieben, dazu wird die MP3-Folge über das Plugin “AudioPlayer” verlinkt. Durch Wordbook wird ein Eintrag in Facebook generiert, auch Twitter wird automatisch benachrichtigt, dass es neuen Hörstoff gibt.

Fertig.

Zugegeben, das klingt kompliziert. Ist es eigentlich auch. Aber es ist bei mir in Fleisch und Blut übergegangen. 2005, als ich anfing, und in den Jahren danach, hat sich das nach und nach so ergeben. Jetzt allerdings suche ich nach Möglichkeiten, einzelne Schritte zu vereinfachen. Bislang habe ich folgendes vor:

1. Aufnahme: Der Zoom H-4 MP3-Rekorder wird direkt an den iMac angeschlossen als Soundkarte. Aufgenommen wird mit Übercaster.

2. Schnitt: Ebenfalls in Übercaster.

3. Tagging: Ebenfalls in Übercaster.

4. Hochladen: Ebenfalls in Übercaster, auf meinen Account bei LibSyn.

5. Bleibt gleich: Im Programm Feeder wird ein neuer Eintrag erstellt für die neue Folge. Dann wird der Feed aktualisiert.

6. Neu: In Übercaster kann man auch einen XML-RPC-Upload einrichten. Wusste ich nicht. Dadurch wird Wordpress gleich mit einem Blogeintrag gefüttert, auch der Link zu einem Player mit dem Plugin “AudioPlayer” funktioniert weiter wie gehabt. Durch das Plugin Wordbook wird ferner ein Eintrag in Facebook generiert, auch Twitter wird automatisch benachrichtigt, dass es neuen Hörstoff gibt.

Das bedeutet (und ich bin hin und weg): Ich mache ALLES in Übercaster. Einzig und allein den Feed zu erstellen bleibt Feeder überlassen. Na wenn das keine Zeitersparnis ist! Ich bin extrem begeistert und werde bald Testläufe starten.

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Neue Version vom Levelator ist da

Der Levelator ist ein sehr nützliches kleines Programm, das ich Euch empfehle. Hier zieht man eine unkomprimierte Audiodatei (also eine WAV oder AIFF) einfach mit der Mouse drauf und schon werden die Lautstärken angeglichen. Wer also ein brüllend lautes Intro hat, selber flüstert und einen Gast interviewt, der laut spricht, muss die Lautstärken nicht per Hand angleichen, sondern kann das dem Programm überlassen. Gerade ist Version 2 rausgekommen – ich hab sie noch nicht getestet, aber sie kann ja eigentlich nur noch besser sein! Funktioniert übrigens auf PC, Mac und Linux und ist kostenlos. Viel Spaß also mit dem “The Levelator” von The Conversations Network.

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