Archiv der Kategorie "Surf- und Internettipps"
25. Mai 2010 | Kategorie Surf- und Internettipps | Kommentar schreiben
Kann mir das mal einer erklären? Da taucht mein Twittername in einem Tweet von einem gewissen Sang-Won Hahn auf, der angeblich einen Tweet von mir retweetet (ok, zugegeben, das verstehen jetzt nur Leute, die sich mit Twitter auskennen – tut mir leid!). Jedenfalls tut er so, als würde er auf etwas hinweisen, das ich geschrieben habe. Hab ich aber nicht! Grumpf. Ein großes Pfui und Bäh also an Herrn Hahn! Hier die Message: Twitter / Sang-Won Hahn: RT @annikrubens… Werde mal sehen, was ich dagegen tun kann.
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Kann mir das mal einer erklären? Da taucht mein Twittername in einem Tweet von einem gewissen Sang-Won Hahn auf, der angeblich einen Tweet von mir retweetet (ok, zugegeben, das verstehen jetzt nur Leute, die sich mit Twitter auskennen - tut mir leid!). Jedenfalls tut er so, als würde er auf etwas hinweisen, das ich geschrieben habe. Hab ich aber nicht! Grumpf. Ein großes Pfui und Bäh also an Herrn Hahn! Hier die Message: Twitter / Sang-Won Hahn: RT @annikrubens... Werde mal sehen, was ich dagegen tun kann.
20. Mai 2010 | Kategorie Surf- und Internettipps | 2 Reaktionen
Ich wundere mich immer wieder über Leute, die sich über das Spam-Aufkommen in ihrem privaten E-Mail-Fach ärgern. Klar, bei mir rutschen auch einige durch – aber meine Verwunderung kommt eher daher, dass viele immer noch ihre persönliche E-Mail-Adresse für die Anmeldung in Newslettern und ähnlichem verwenden! Ich hab seit Jahren eine “Schrott-Adresse” für solche Dinge, und daher bleibt mein privater Account schön sauber. Meistens. Noch schlauer finde ich es, sich für derartige Aktionen eine Einweg-Mailadresse zuzulegen, beispielsweise mit diesem Dienst: Mailinator – Let Them Eat Spam!. Keine Anmeldung nötig, geht schnell, funktioniert gut. Ich würde nicht unbedingt geheime Transaktionen auf diesem Weg erledigen, aber den üblichen Kram kann man so durchaus machen!
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Ich wundere mich immer wieder über Leute, die sich über das Spam-Aufkommen in ihrem privaten E-Mail-Fach ärgern. Klar, bei mir rutschen auch einige durch - aber meine Verwunderung kommt eher daher, dass viele immer noch ihre persönliche E-Mail-Adresse für die Anmeldung in Newslettern und ähnlichem verwenden! Ich hab seit Jahren eine "Schrott-Adresse" für solche Dinge, und daher bleibt mein privater Account schön sauber. Meistens. Noch schlauer finde ich es, sich für derartige Aktionen eine Einweg-Mailadresse zuzulegen, beispielsweise mit diesem Dienst: Mailinator - Let Them Eat Spam!. Keine Anmeldung nötig, geht schnell, funktioniert gut. Ich würde nicht unbedingt geheime Transaktionen auf diesem Weg erledigen, aber den üblichen Kram kann man so durchaus machen!
30. April 2010 | Kategorie Surf- und Internettipps | Eine Reaktion
Eigentlich lese ich keine Blogs. Ich höre endlos viele Podcasts, lese Bücher, aber Blogs lese ich meistens nur aus Versehen. Dann bin ich allerdings aufmerksam geworden auf cookies&monsters von Maike. Sie ist jung, lebt seit einigen Monaten weitestgehend vegan und kommt aus Augsburg. Der Untertitel ihres Blogs lautet “Von Keksen, Ungeheuern und meiner Begegnung mit der Leukämie”. Derzeit liegt sie nämlich im Krankenhaus, und bloggt tapfer von dort aus. Mir macht Leukämie Angst, wie Ihr wisst, weil meine Oma daran gestorben ist. Und Krankenhäuser machen mir auch Angst. Umso bewundernswerter finde ich Maike – die kämpft sich da durch! Und manches verliert ein wenig an Schrecken, wenn man mehr darüber weiß… Ich wünsche auf diesem Weg Maike alles Gute und hoffe sehr, dass wir auf dem Blog bald wieder mehr über Monster und weniger über Krankheit lesen dürfen, weil sie’s hinter sich hat!
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Eigentlich lese ich keine Blogs. Ich höre endlos viele Podcasts, lese Bücher, aber Blogs lese ich meistens nur aus Versehen. Dann bin ich allerdings aufmerksam geworden auf cookies&monsters von Maike. Sie ist jung, lebt seit einigen Monaten weitestgehend vegan und kommt aus Augsburg. Der Untertitel ihres Blogs lautet "Von Keksen, Ungeheuern und meiner Begegnung mit der Leukämie". Derzeit liegt sie nämlich im Krankenhaus, und bloggt tapfer von dort aus. Mir macht Leukämie Angst, wie Ihr wisst, weil meine Oma daran gestorben ist. Und Krankenhäuser machen mir auch Angst. Umso bewundernswerter finde ich Maike - die kämpft sich da durch! Und manches verliert ein wenig an Schrecken, wenn man mehr darüber weiß... Ich wünsche auf diesem Weg Maike alles Gute und hoffe sehr, dass wir auf dem Blog bald wieder mehr über Monster und weniger über Krankheit lesen dürfen, weil sie's hinter sich hat!