Mäuse melken 2.0

Ihr habt es sicher bemerkt – in den vergangenen Tagen war diese Seite mal da, mal nicht. Das liegt daran, dass ich mal wieder geschraubt habe. Heute, nach drei Tagen schrauben, bin ich ungefähr dort, wo ich vor drei Tagen schrauben war. Hab aber eine Menge dazugelernt…

Nun, vielleicht habt Ihr ja eine Lösung. Es geht um folgendes:

Ich habe 2 Domains. www.podsitter.com und www.schlaflosinmuenchen.com. Beide liegen bei Strato im gleichen Paket, und dort ist auch Webspace aufgeschaltet. Dieses Blog nun lief ewig auf der Domain “www.podsitter.com/wordpress” – was idiotisch ist. Die Domain gefällt mir nicht, und für Suchmaschinen ist das natürlich auch Quatsch.

Was muss her? Eine Umleitung. Damit alle, die auf www.podsitter.com/wordpress verlinken sofort auf die schlaflosinmuenchen.com geschickt werden. Bislang hab ich das behelfsmäßig mit einem Header Redirect gemacht – was aber von Suchmaschinen als doppelter Content (gespiegelt) gesehen wird. Blöd.

Also wollte ich es per .htaccess versuchen und einem 301, also einem permanenten Redirect. Das habe ich nach viel Trial und Error auch so hinbekommen, dass die Umleitungen allesamt stimmten. (Ich will nämlich bei der Gelegenheit auch einrichten, dass die http://schlaflos… auf die http://www.schlaflos… umgeleitet wird).

Kaum freute ich mich also über den Erfolg kam die nächste Niederlage: Jetzt stimmten zwar die Umleitungen, aber ich kam nicht mehr in mein Wordpress. Eigentlich klar, denn ich hab ja eben diese Wordpress-Dateien umgeleitet auf schlaflosinmuenchen.com.

Soviel also zum Problem. Was ich noch alles versucht habe? Die index und die htaccess ins Root zu ziehen, bei Wordpress eine andere Blogadresse einzugeben, Wordpress in einem neuen Verzeichnis zu installieren, die Datenbank zu manipulieren und auch ein paar Plugins. Half alles nichts.

Also hab ich jetzt alles mehr oder weniger wiederhergestellt und schmolle erstmal. Was jetzt nicht geht, sind die manuellen Links (beispielsweise in der Header-Zeile), aber das ist mir jetzt erstmal wurscht.

Ich ess jetzt einen Keks und sehe dann weiter. Falls Ihr eine Idee habt – her damit!

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SiM #548 – Sipgate und die eBooks

Heute etwas gehetzt – und das ohne Grund! Und ich hatte vergessen, das Mikro einzuschalten, also ist es “nur” der iMac, daher etwas weit weg. Naja, kann auch mal vorkommen. Es gibt einen neuen SiM-Anrufbeantworter, den ich in nächster Zeit wieder öfter einsetzen möchte (089-38168221). Außerdem finde ich, dass eBooks eine tolle neue Chance für Autoren sind…

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Episode hier herunterladen

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Geld verdienen mit Blogs & Podcasts

Da ich langsam selber den Überblick verliere, hier mal eine Zusammenstellung der Möglichkeiten die ich nutze, um mit diesem und anderen Blogs und Podcasts Geld zu verdienen. Ein Hinweis vorweg: Natürlich versteuere ich diese Gewinne. Ich bin dabei aber in eine Falle getappt, denn diese Affiliate-Geschichten sind nicht ohne. Zum einen müsst Ihr darauf achten, wo die Firmen ihren Sitz haben. Bei Amazon ist das beispielsweise Luxemburg und nicht Deutschland. Das spielt eine Rolle bei der Abrechnung von Umsatzsteuer. Zum anderen müsst Ihr Euch sofern Ihr Freiberufler seid wie ich als “Unternehmer” eintragen und Eure Umsatzsteuer-ID angeben, damit Euch die Umsatzsteuer ausgewiesen wird. Wenn nicht, bekommt Ihr die Nettobeträge als Bruttobeträge und müsst dann selber noch Steuern abführen…

1. Affiliates: Finde ich persönlich super. So verlinke ich Produkte, die ich sowieso inhaltlich im Podcast empfehlen will, und durch die Verlinkung zu einem Händler bekomme ich ca. 5%. Ich benutze dabei folgendes:

Amazon PartnerNet: Für mich nach wie vor der beste Dienst, denn ich stelle nunmal oft Bücher, Musik oder DVDs vor. Diese kann ich dann mit Amazon verlinken, und zwar auf unterschiedliche Weise. Bei 99podcasts habe ich zwei Amazon-Banner eingebunden, die alle paar Wochen sich mal von alleine ändern – praktisch und unkompliziert. Bei SiM hier habe ich rechts diesen hellblauen Kasten mit meinen persönlichen Empfehlungen, das ist ein Widget. Finde ich schön und hilfreich. Und dann kann ich natürlich noch einzelne Produkte im Blog verlinken oder bei Facebook. Wer Mitglied ist im Partnernet sieht sobald er auf die Amazon-Seite surft oben eine graue Zeile, die es ihm vereinfacht, Produkte direkt zu verlinken oder sogar zu twittern. Super!

Tradedoubler: Über Tradedoubler läuft bei mir nur iTunes. Dazu benutze ich den iTunes LinkMaker, ich muss also zum Glück nicht auf die schreckliche Oberfläche von Tradedoubler. Die finde ich grottig, da braucht man mindestens vier Magisterstudiengänge, um die zu durchschauen!

Affilinet: Viel leichter zu durchschauen als Tradedoubler und damit bei mir auch beliebter ist Affilinet. Ich hab verschiedene Produkte ausprobiert, bin aber bei Affilinet eigentlich nur wegen der Einbindung von Audible. Wenn ich also Hörbücher verlinken möchte, dann mache ich das über Affilinet.

2. Linkverkauf: Ich weiß, Google sieht das angeblich nicht gern und stuft dann im Pagerank anders ein, aber meine Meinung dazu ist diese hier: Ich finde den Linkverkauf insofern gut, als dass er nicht weiter stört (man kann ihn irgendwo weiter unten auf der Seite platzieren), und die User müssen nicht draufklicken oder die Werbung beachten. Die Links sind eben nur da, und dafür bekommt man Geld. Wen stört’s? Der Einbau funktioniert meist ähnlich: Ich gebe meine Daten ein, bekomme dann einen Code den ich in mein Blog einfügen muss an einer bestimmten Stelle, und dort tauchen dann immer aktuell Links auf, die verkauft wurden. Ich muss also nichts weiter machen. Ich nutze folgende Anbieter:

Text-Links-Ads: Amerikanische Seite die recht altmodisch aussieht, aber funktioniert. Zahlen sehr gut, wie ich finde.

LinkLift: Schön gemachte deutsche Seite mit sehr transparenter Abrechnung und guter Übersicht. Haben bei mir allerdings ohne Begründung irgendwann den Preis halbiert und wollen die Begründung nur telefonisch mitteilen, nicht per Mail oder anderweitig. Finde ich seltsam. Zahlen am wenigsten, was meine Seite angeht (7 Euro pro Monat und Link!).

Teliad: Habe ich erst recht spät entdeckt, aber besser spät als nie. Teliad zahlt bei mir super (35 Euro pro Monat und Link!), ich hoffe, das bleibt so!

3. Host-Endorsement: Finde ich eigentlich die beste Methode, aber sie wird in Deutschland nicht häufig angeboten. Dabei präsentiert der Podcaster ein Produkt, das er selber toll findet (sonst funktioniert es nicht, man muss glaubwürdig und authentisch bleiben), und wenn die Zuhörer oder Zuschauer dieses Produkt dann kaufen oder testen, bekommt der Podcaster eine Provision. In USA macht das beispielsweise “GoDaddy” sehr extensiv. Ich habe einen einzigen Host-Endorser: Wer bei Lovefilm den Gutscheincode SIM eingibt, der bekommt 4 Wochen statt nur 2 Wochen als Test seine Leih-DVDs.

4. Verwertungsgesellschaften: Ich bin als freie Journalistin bei der VG Wort gemeldet. Bei langen Internettexten (wie diesem hier) füge ich ganz am Anfang eine so genannte Zählmarke ein – ein winziges Bild, das bei der VG Wort auf dem Server liegt. Die können dann messen, wie oft der Artikel abgerufen wurde. Am Ende des Jahres bekomme ich (wenn die Mindestabrufzahl erreicht wurde), einen Scheck.

So, ich glaube das waren die wichtigsten Einnahmequellen. Wie macht Ihr das mit dem schöden Geld? Schreibt einen Kommentar! Aber bitte keine Moral-Diskussion darüber, ob Blogger Geld verdienen “dürfen” oder nicht…

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Ein Jahr nach der Bibel leben

Ich höre gerade dieses Hörbuch (Klick aufs Cover führt zu Audible, schamlose Werbung!). “The Year of Living Biblically” heißt es (gibt es natürlich auch auf Deutsch und als normales Buch, zum Beispiel hier bei Amazon). Es geht darin um einen Agnostiker, der sich vornimmt, ein Jahr lang nach der Bibel zu leben. Aber so richtig. Nicht nur 10 Gebote, sondern komplett. Mich amüsiert es sehr, denn ich wusste nicht, dass auch in der Bibel steht, dass man keine Klamotten tragen soll, die aus Wolle und Leinen gemischt sind. Oder kein Schlangenleder. Der gute Jacob lässt also die Finger von seiner Frau, während diese ihre Periode hat, baut sich eine Hütte im eigenen Haus und steht das alles sehr tapfer durch… Ich bin erst bei der Hälfte, ich erzähl Euch mehr, wenn ich durch bin.

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Der neue Face2Fujitsu-Podcast

Die Geheimniskrämerei hat ein Ende – jetzt kann ich endlich verraten, für wen ich mit dem Podpimp Alex Wunschel in ein neues Podcastprojekt gehüpft bin: Fujitsu. Moderiert werden die Folgen von Marco Rossi von Fujitsu, und ich stehe ihm ein wenig zur Seite. Ich habe in der ersten Folge als rasende Reporterin den CTO Joseph Reger interviewt, war ein sehr nettes Gespräch. Der Podcast ist auf Englisch, und die Themen sind recht speziell – es geht um Cloud Computing, Green IT und ähnliches. Wenn Ihr Lust habt, hört einfach mal rein und sagt’s weiter: Face2Fujitsu Podcast.

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WooRank analysiert Eure Website

Schön ausführlich! Gebt einfach mal bei WooRank Eure Website ein, oder auch jede andere. Dann rechnet der Service los und schlägt Euch dann alle Fehler und/oder Versäumnisse um die Ohren! Ich hab es gerade gemacht und überlege nun, welche der Fehler ich ausbügele und welche nicht… Hier die URL: WooRank | Website analysis tool.

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